Ev.-luth. Michaelis- und Pauluskirchengemeinde Bremerhaven
*begeistert. mittendrin.

Lehe im Wandel

Fotoausstellung von Miriam Klingl
20. Mai 2022 - 17.Juni 2022

Die Berliner Fotografin Miriam Klingl wurde von der Kulturkirche Bremerhaven eingeladen, Menschen und Orte in Lehe zu fotografieren und die stattfindenden Veränderungen festzuhalten. Sie hat daraus das Projekt „Lehe im Wandel" entwickelt.
Die Kulturkirche Bremerhaven ist fest verankert in Lehe, dem Stadtteil Bremerhavens, der in den vergangenen Jahren auch in den überregionalen Medien Aufmerksamkeit erlangt hat. Armutserfahrungen prägen viele der Menschen, die in Lehe leben. Zugleich ist der Stadtteil lebendig und vielfältig wie kein anderer in der Stadt und entwickelt sich aus seinem Image heraus.

Fast zwei Jahre lang ist Miriam Klingl viele Male nach Lehe gereist. Vertraut sind ihr die Menschen und Orte geworden. Miriam Klingl fängt mit ihren Arbeiten den Wandel im Goethequartier, in den südlichen Teilen des Klushofs und des Twischkamps ein. Sie hat sehr unterschiedliche Menschen porträtiert und sie ebenso interviewt. Sie haben ihr geschildert, wie sie Lehe erleben und sie haben Lehe in drei Worten beschrieben. So sind sehr persönliche Foto- und Textarbeiten entstanden, die in einem Buch zusammengetragen wurden.

Das Buch ist über www.lehe-im-wandel.de erhältlich.

Vom 20. Mai bis 17. Juni 2022 zeigt die Kulturkirche Bremerhaven eine Auswahl der Fotoarbeiten. Da 2022 die Kulturkirche Bremerhaven auf Reisen ist, wird diese Ausstellung in einem Leerstand im Stadtteil Lehe präsentiert.

Der genaue Ausstellungsort wird noch bekannt gegeben.

Geplant sind vielfältige Veranstaltungen, die die Ausstellung der großformatigen Fotos begleiten.

 

Lesenswertes zum Prjoekt:

Interview auf dem Foto-Blog kwerfeldein.de

Buchvorstellung in der DVF - Schaut auf diese Künstlerin und ihr dokumentarisches Langzeitprojekt

Wir werden Sie auf unserer Homepage, auf Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten und möchten Sie gleichzeitig neugierig auf ein Projekt machen, das Lehe in seiner Vielschichtigkeit und in seinem Wandel zeigt.

Abonnieren Sie unsere Kulturpost
*Pflichtfelder
powered by webEdition CMS